16. Frühlingstreff ab 60

„Kleine weiße Friedenstaube, fliege übers Land“ – ein gern gesungenes Lied während der Zeit des Kalten Krieges. Die Friedenstaube – ein großes Symbol, das die Zeiten überdauert. Nach der Sintflut sandte Noah eine Taube aus und als sie mit einem Ölzweig zurückkam, wusste Noah: Es ist wieder Leben möglich auf dieser Erde!
Mit der Jahreslosung „Suche Frieden und jage ihm nach“ wollen wir uns auf Spurensuche durch die Kulturgeschichte begeben. Der Auerbacher Taubenzüchter Reiner Fuchs wird dazu referieren:
„Suche Frieden – die Taube als christliches Symbol“

Sonnabend, 11. Mai 2019   14.30 Uhr Andacht in der Kirche
anschl. Kaffeetrinken im Kirchgemeindehaus
Wir bitten um Anmeldung im Pfarramt.  Tel: 212964

 

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Rogate - Frauentreffen 2019 – „Du bist schön“

Unter diesem Thema laden wir wieder herzlich zum Rogategottesdienst und Zusammensein ein!
Für Gott ist jede von uns wertvoll, liebenswert – und schön!
Daran wollen wir uns erinnern lassen. Das wollen wir miteinander feiern!
Lassen Sie sich einladen zum Gottesdienst am Rogatesonntag:
am 26. Mai 2019, 14.00 Uhr in die Gemeinde Rebesgrün-Reumtengrün/ Gemeindesaal Reumtengrün

(Reumtengrün, Kirchweg 3)
Referentin: Irene Kleinert-Scholz
Bitte bringen Sie als Gruß aus Ihrem Frauenkreis einen blühenden Zweig oder eine langstielige Blume mit.
Melden Sie sich an! Ihre Anmeldung erbitten wir bis zum 9.5.2019:
an das Pfarramt Rebesgrün-Reumtengrün, Fax 03744/22 43 37
oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Herz statt Hetze

Im Mai wird es in der Laurentiuskirche eine Predigtreihe zu dieser Aktion „Herz statt Hetze“ geben. An den drei Sonntagen Jubilate, Kantate, Rogate wird jeweils ein Slogan der Trias thematisiert werden. Herzliche Einladung!

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„Du bist immer frei Dich zu entscheiden, aber Du bist nie frei von den Konsequenzen Deiner Entscheidungen. Glaube, Herz und Hoffnung statt Misstrauen, Hetze und Angst. Diese Entscheidung fällt leicht, oder etwa nicht?“
Mit diesen Worten lädt die Evangelische Jugend in Sachsen zusammen mit dem Landesjugendpfarramt insbesondere Christinnen und Christen dazu ein, zu zeigen, wofür sie stehen. Die Verantwortlichen sehen darin einen Beitrag zum aktuellen gesellschaftlichen Diskurs und rufen dazu auf, sich in diesem Diskurs zu Wort zu melden:
„Frieden, materiellen Reichtum und das Leben in einem freiheitlichen Rechtsstaat betrachten wir als Privileg und Segen Gottes. Segen will sich ausbreiten (1 Mose 12,2). Deshalb halten wir nicht egoistisch fest, was uns gegeben ist, sondern sind zum Teilen bereit (Lk 6,38). Wir ermutigen uns gegenseitig zum Gebet für unser Land und diese Welt. Zugleich setzen wir mit Worten und Taten um, was wir als richtig erkannt haben. Deshalb rufen wir Christen in Sachsen dazu auf, sich im gesellschaftlichen Diskurs zu Wort zu melden, Begegnungen und Gespräche zu initiieren sowie achtsam, offen und klar Konflikten nicht auszuweichen.“ (Die ausführliche Stellungnahme der Evangelischen Jugend in Sachsen ist abrufbar unter www.evjusa.de.)
Als Kirchgemeinde unterstützen wir diese Aktion: Wir wollen als Kirchgemeinde zeigen, wofür wir stehen! Denn Glaube, Liebe, Hoffnung ist die Trias des christlichen Glaubens (1Kor 13,13). Glaube, Liebe und Hoffnung sind das Pfund, das Christenmenschen in die Gesellschaft einzubringen haben.
Der GLAUBE im Zeichen des Kreuzes weist uns an Jesus Christus, an seine bedingungslos liebende Hingabe an das Leben, an seine Zuwendung zu den Ausgegrenzten. Mit den liebenden Augen Gottes ist Jesus den Menschen begegnet und lässt etwas ahnen von der LIEBE Gottes, die allen Menschen gilt. Getragen ist christliches Handeln von der HOFFNUNG auf das Reich Gottes, das schon jetzt dort aufscheint, wo Menschen sich für andere einsetzen und in ihrem Gegenüber einen Bruder oder eine Schwester Jesu sehen. Denn das Reich Gottes ist auf Gemeinschaft miteinander und mit Gott angelegt. Misstrauen hingegen zerstört Beziehungen. Wo Misstrauen wabert, driftet Gesellschaft auseinander. Als Kirche haben wir den Auftrag, Glauben zu leben, Vertrauen zu stärken, und so zu einem guten Miteinander in unserer Gesellschaft beizutragen. Hetze zerstört Menschen. Wo Hetzworte die Diskussion bestimmen, sind eine faire Auseinandersetzung und eine Suche nach konstruktiven Lösungen kaum noch möglich. Als Kirche haben wir den Auftrag, die Liebe Gottes in die Gesellschaft zu tragen. Angst reduziert Freiräume. Wo Angst das Leben bestimmt, verkümmert es. Als Kirche haben wir den Auftrag, Hoffnung zu säen, die Leben blühen und gelingen lässt.
Verankert im Gekreuzigten und Auferstandenen stehen wir beherzt für das Leben ein! Darum Herz statt Hetze, Glaube statt Misstrauen, Hoffnung statt Angst!

 

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